Veranstaltungshinweis

EFODON-München:
Unsere Veranstaltungen finden
im Hotel/Gasthof Schäfflerwirt,
Feldkircher Straße 16
in 85609 Aschheim (bei München)
statt.
(Info)

Freitag, 20. April 2018
Diskussionsabend
(Eintritt frei)
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SYNESIS-Magazin
Nr. 2/2018 ist erschienen:

SYNESIS-Magazin Nr. 4/2016

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Die Sache mit den Außerirdischen

Nein, ich meine nicht die Groko-Verhandler. Es ist auch nicht so, dass ich mich um einen Kommentar zur Groko drücke. Nur ist es an der Zeit, einmal in eigener Sache etwas loszuwerden.

In der letzten Zeit hatten wir einige Beiträge über außerirdische Besucher auf unserem Globus in der Frühzeit gebracht und auch interne Diskussionen darüber. Man muss das machen, wenn man die Suche nach unserem Ursprung ernst nimmt. Je weiter wir in der Geschichte zurück gehen, desto mehr nähern wir uns der Frage, wer die gewaltigen Bauten geschaffen hat, die immer noch als Zeugnisse dort stehen. Wer konnte die riesigen Steine transportieren? Wer konnte Monumente exakt aus dem festen Stein schneiden? Wer konnte feinste Löcher in harten Granit bohren? Wer hat die vielen unterirdischen Tunnelsysteme in vielen Teilen der Erde erbaut und warum? Wer hatte Waffen, die Städte und Landschaften verglasen konnten? Und letztendlich, wer waren die Protagonisten mit ihren Fluggeräten, von denen Sagen und Legenden erzählen? Sicher nicht unsere mit Speer und Steinaxt bewaffneten Steinzeitvorfahren. Aber wer dann?

Ich weiß, die Frage missfällt einigen. Denn es läuft darauf hinaus, dass wir technologisch überlegene untergegangene Kulturen oder aber außerirdische Besucher akzeptieren müssen. Beides ist den etablierten Wissenschaftlern und auch unseren Medien unbequem. Bezüglich der untergegangenen Kulturen müsste man globale Katastrophen akzeptieren. Das geht nicht, weil die Weltreligionen anderes erzählen. Außerdem müssten wir zugeben, dass nichts, und schon gar keine Regierung, uns vor einer Katastrophe schützen könnte. Bezüglich der Außerirdischen müssten wir uns eingestehen, dass wir doch nicht die Allergrößten und Einzigartigen im Kosmos sind, und Gott doch nicht nur Adam und Eva, sondern woanders vielleicht ein reptiloides Pendant geschaffen hat.

Bei Gesprächen über dieses Thema fällt mir immer wieder die Intoleranz auf, mit der die Diskussionen geführt werden. Wer über Außerirdische und deren möglichen Besuch in unsrer Vorzeit spricht, wird als Idiot belächelt, als Traumtänzer oder Verschwörungstheoretiker. Ich kann das notfalls bei Journalisten verstehen. Die meisten sind nicht besonders wissenschaftlich gebildet und müssen irgendetwas zusammenschreiben, damit der Rubel rollt. Aber renommierte Wissenschaftler? Die sollten doch eigentlich objektiven Hinweisen folgen. Es ist doch peinlich, wenn Wissenschaftler nicht erklären können, wie Bauwerke entstanden sind und dennoch behaupten, unsere Steinzeitvorfahren konnten das. Wenn sich jemand aus der Wissenschaftsgemeinde outen würde, die ägyptischen Pyramiden seien schon vor 12.000 Jahren entstanden, weil die Ägypter es gar nicht konnten, ist er in der Zunft tot. D.h., es besteht überhaupt nicht der Wille, unsere Ursprünge aufzuklären, und schon gar nicht einen möglichen außerirdischen.

Dabei werden gerade aktuell immer neue Planeten entdeckt, die in einer lebensfreundlichen Zone liegen. Warum sollen davon nicht etliche von intelligenten raumfahrenden Wesen bewohnt sein? Gerade letztes Jahr ist ein zigarrenförmiger Raumkörper an uns vorbeigeflogen, von dem sogar Astrowissenschaftler vermuteten, es sei ein künstlicher Raumkörper aus einer weit entfernten Galaxie. Es ist doch nur eine Frage der Zeit, wann wir Raumfahrzeuge bauen können, die im Bereich der Lichtgeschwindigkeit fliegen können. Oder wann wir den Raum so gut zu verstehen gelernt haben, dass wir die postulierten Wurmlöcher finden, über die wir in kurzer Zeit das Weltall durchqueren können. Es ist also nur eine Frage der Zeit, dass wir andere besuchen oder andere uns.

Darum die Frage, warum müssen wir ausschließen, dass uns in der Vergangenheit schon jemand besucht hat?

Es scheint allein unser Job als Privatforscher oder unabhängige, unbezahlte Schreiber zu sein, die Fragen aufzugreifen, die offiziell nicht gefragt werden dürfen oder belächelt werden. Lassen Sie uns das tun und über Spötter und Schlechtschwätzer hinwegsehen. Begleiten wenigstens Sie unsere entsprechenden Artikel mit Objektivität und Wohlwollen – und wenn Sie meinen, wir liegen falsch, lassen Sie uns diskutieren. Unsere Synesis-Seite „Dialog“ bietet ein gutes Forum dafür.

In diesem Sinne: eine schöne Zeit! Wilfried Augustin

(Veröffentlicht im SYNESIS-Magazin Nr. 2/2018)

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