Veranstaltungshinweis

EFODON-München:

ACHTUNG!!!
Unsere Veranstaltungen finden irgendwann
wieder im
Landgasthof "Alter Wirt",
Hauptstraße 68 in Hallbergmoos
(bei München)
statt.
(Info)

Bis auf weiteres
keine
Veranstaltungen
mehr!


(Info und weitere Veranstaltungen
siehe hier)


SYNESIS-Magazin
Nr. 3/2021 ist erschienen:

SYNESIS-Magazin Nr. 2/2021

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NEU!

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Werden Sie Mitglied im EFODON e.V.!
Der EFODON e. V. ist ein seit 1990 eingetragener gemeinnütziger Verein für wissenschaftliche Zwecke.
Der Zweck unseres Vereins ist die Beschäftigung mit Themen, die bisher durch
das Raster der Wissenschaften fielen.
Wir erforschen Themen, die über unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Aufschluss geben, aber leider von der offiziellen Wissenschaft bisher wenig beachtet oder gar ignoriert werden.
Unsere Forschungsergebnisse werden als Bücher, in unserem SYNESIS-
Magazin oder durch Vorträge der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Wir würden uns freuen, wenn Sie bei uns Mitglied oder SYNESIS-Abonnent werden (die Zeitschrift ist im Mitgliedsbeitrag enthalten). HIER kommen Sie zum Anmeldeformular (PDF-Datei)

... und nicht vergessen:

Es werden immer wieder mal (von wem auch immer) Spam-Emails
mit Absendername xyz@efodon.de versendet! 

Diese Emails stammen NICHT von uns!

Wenn Sie solche Emails erhalten, löschen Sie diese bitte sofort!
Man weiß nie, ob darin nicht Viren, Trojaner oder schlimmere Schadsoftware verborgen ist!


(Inhaltsinfo hier klicken)


Hinweis:

Unsere Homepage enthält keinerlei Schadsoftware oder Viren!

Alle auf unserer Homepage veröffentlichten Beiträge und Bilder sind urheberrechtlich geschützt. Eine nicht private Verwendung oder Verlinkung kann genehmigt werden, allerdings nur nach einer Anfrage unter "vorstand @ efodon.de".



Vielleicht doch?

Wir warten ab und hoffen, bald wieder Vorträge anbieten zu können!

Im letzten Oktober (2020) hatte es tatsächlich einmal geklappt. Aber unsere Regierung war der Meinung, dass (nicht nur unsere) Versammlungen verboten werden müssen, Corona muss für alles herhalten. Demgemäß hoffen wir, dass wir wie voriges Jahr im Oktober wieder Vorträge und auch die Jahreshauptversammlung abhalten können.

Der Vorstand des EFODON e. V.


Liebe EFODON-Freunde und Interessierte,

wie Ihr wisst, arbeiten wir an diversen Projekten, bei denen es um Rätsel der Geschichte geht. Eines, was uns immer wieder bewegt, ist der Bau der Megalithanlagen in der Frühzeit der Geschichte. Weltweit existieren Anlagen, von denen wir heute sagen würden: Das könnten wir nicht machen. Wer waren die Erbauer? Warum haben sie so groß gebaut? Wie konnten sie das technisch machen? Das sind Themen, mit denen sich unsere EFODON-Arbeitsgruppe „Megalithos“ beschäftigt. Nachfolgend nur ein Beispiel: Das Osireion in Abydos. Offiziell ein Tempel. Aber warum so stabil? War das vielleicht etwas ganz anderes? Seht Euch das Bild an.

Überhaupt: Wir rufen Euch zur Mitarbeit auf. Solltet Ihr von Euren Urlaubsreisen oder eigenen Recherchen Bilder oder Informationen besitzen, würden wir uns freuen, wenn Ihr die entsprechenden Bilder und Infos mit uns teilt.

Bitte Email an die Redaktion z.Hd. Harald Lanta oder Wilfried Augustin

Hier ein Beispiel:

Neues aus der Megalithwelt

Auf der weltweiten Hitliste megalithischer Bauwerke belegt das Land Ägypten mit Sicherheit einen Spitzenplatz. Neben den Pyramiden verdienen aber auch noch zahlreiche andere Großsteinbauten unsere Beachtung, zum Beispiel das Osireion, gelegen hinter dem Totentempel Sethos I. in Abydos. Obwohl es offiziell dieser Tempelanlage zugeordnet wird, ähnelt es in Bauweise und Raumaufteilung verblüffend dem Taltempel des Chephren in Gizeh.

Die Anlage besteht aus zwei Säulenreihen, welche durch Architrave miteinander verbunden sind. Diese Elemente bestehen aus exakt rechtwinklig hergestellten Granitblöcken, welche teilweise auch beschädigt sind. Das Bauwerk besticht durch seine Schlichtheit und hinterlässt beim Betrachter trotzdem einen monumentalen Eindruck.

Besonders imposant präsentiert sich auf diesem Bild, welches uns freundlicherweise Wolfgang Elbel aus Jena zur Verfügung stellte, der gewaltige Türsturz über dem Eingang. Am oberen Ende erkennt man eine Bruchkante, die auch die extrem glatte und präzise Bearbeitung des Monolithen deutlich macht. Wie mag dieser einst im Original ausgesehen haben? Darüber lassen sich heute nur Vermutungen anstellen.

(AG Megalithos)