Sercy
(c) 2000 Gernot L. Geise
Mitglieder des EFODON e.V. machten im Jahre 1992 eine Forschungsfahrt nach Frankreich. Sinn und Zweck unserer Fahrt war es, im Zuge des EFODON-Projektes „Holzhausen“ dort verschiedene Stationen und Örtlichkeiten näher zu untersuchen, ob sie auf Keltenschanzen errichtet wurden. Dabei sammelten wir Material und Zusammenhänge, die später in die „Keltenschanzen-Thematik“ einflossen. Die Untersuchungen wurden überwiegend radiästhetisch vorgenommen.
Vom Straßenrand aus hat man einen herrlichen Anblick: Ein durch Hecken eingefasster See mit zwei Inseln. Im Hintergrund steht die Schlossanlage “St. Gengoux-le-National“. Sie zeigt die typischen radiästhetischen Kennzeichen einer Keltenschanze. Eine Begehung war uns leider nicht möglich, da das Schloss Privatbesitz ist.
Durch Fernmutung stellte Reinhold Lück fest, dass sich unmittelbar vor dem Schloss eine rechtspolarisierte Blind Spring (1) und eine Vierermanipulation (2) befinden. Eine rechtspolarisierte Blind Spring liegt etwa hundert Meter rechts des Schlosses.
Etwa fünfzig Meter links des Sees steht eine Kirche, die jedoch radiästhetisch unauffällig war.
“Holzorte“ in der Umgebung: Bois du Grand Bragny (ca. 2 km östl.); Bois du Trancis (ca. 6 km südsüdöstl.)
Anmerkungen
(1) Blind Spring = unterirdische senkrecht aufsteigende oder abfallende Wassersäule.
(2) Vierermanipulation = Vier Resonanzkörper, die in einem weitgehend rechteckigen Verhältnis zueinander auf Kreuzungspunkten des irdischen Magnetgitterfeldes vergraben sind und durch dieses in Schwingungen versetzt werden. Dadurch baut sich oberirdisch ein pyramidenförmiges Kraftfeld auf.
Fotos und Skizzen: (c) Gernot L. Geise
Weiterführende Literatur
Gernot L. Geise: “Keltenschanzen und ihre verborgenen Funktionen”, Hohenpeißenberg