Die Bibel - nicht Gottes Wort?
© 1998 Heinz Günther Birk, veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 29/1998
Die Bibel, das Buch der Bücher, die heilige Schrift, ist zugleich das umstrittenste Werk, das von Menschen geschrieben wurde. Damit haben wir den passenden Einstieg zu der provokant erscheinenden Überschrift. Natürlich wurden die umfangreichen Schriften des Alten und Neuen Testamentes nicht vom ,,lieben Gott“ persönlich geschrieben, sondern durch den jeweiligen Propheten, Evangelisten oder neutestamentlichen Briefeschreiber. Doch auch diese Autoren sind seit vielen Jahrhunderten heftig umstritten. Es sollen sich - hier herrscht weitgehend Einigkeit unter Theologen und Bibelhistorikern - hinter den offiziellen Namen jeweils mehrere Schreiber verstecken. So wurde beispielsweise das umfangreiche Buch des Propheten Jesaja von mindestens zwei Autoren verfasst, die zu recht unterschiedlichen Zeiten gelebt haben sollen. Zwar ist die Zuordnung der verschiedenen Teile des Jesaja-Buches nicht unumstritten, doch der ,,zweite“ firmiert zumeist als ,,Deutero-Jesaja“.
Sind solche Umstände für eine wissenschaftliche Erforschung biblischer Schriften in hohem Maße hinderlich, machen nichtkanonische apokryphe Schriften mit gleichen Propheten- oder Evangelistennamen das Maß der Irrungen und Wirrungen voll. Von Epilogen, Akten und Apokalypsen sprechen Historiker und Theologen in diesen Fällen. Dazu kommt noch die im Jahre 1948 im Wadi Qumran an der Westseite des Toten Meeres gefundene, meist recht umfangreiche Pesher-Literatur (1). Nun hatte man geglaubt, die ,,echten“ Teile der jeweiligen Autoren anhand von Schreibstil und Ausdrucksweise zuordnen zu können. Zu diesen Themen füllt eine kaum zu überschauende Literatur mit sogenannten ,,allgemein akzeptierten Theorien“ die universitären Bibliotheken. Doch in den letzten Jahren mehren sich Zweifel an solchen, zugegebenermaßen ,,gerne genommenen“ Thesen, die bisher bei ,,kleinen Unverträglichkeiten“ am liebsten mit alten Hausmittelchen (hier ein wenig Klebeband, dort ein kleines Pflaster) behandelt wurden.
Nicht zuletzt die sogenannten Qumran-Rollen, die so mancher Liebhaber des gemütlichen Weltbildhäuschens liebend gerne dem Feuer überantworten würden, haben zu heftigen Debatten geführt. Bereits im Jahre 1957 sorgte der an der Universität Oxford lehrende, zum Kreise der Qumran-Editoren gehörende Prof. John Marco Allegro anlässlich eines Interviews der britischen BBC für helle Aufregung, indem er eine Neubewertung biblischer Schriften, insbesondere des Neuen Testamentes forderte (2). Es müsse Schluss sein, so der Engländer (3, 4), mit der Bewertung des Evangeliums nach Johannes als dem angeblich jüngsten, hellenistischsten und gnostischsten aller Evangelien. Gerade das Studium der Qumran-Rollen zeige, dass diese Schrift in die früheste Tradition der Ur- und Frühkirche gehöre. Doch mit diesem Statement gab sich der hinfort als Störenfried bezeichnete Experte noch nicht zufrieden. Er legte hingegen noch nach und fachte das Störfeuer dermaßen an, dass es auch nach mehr als vierzig Jahren nicht zur Ruhe gekommen ist.
Die Briefe des Apostels Paulus erweckten Allegros Argwohn, denn es hätte den Anschein, dass der Heidenapostel den Jesus von Nazareth gar nicht gekannt zu haben schien. Kein Wunder also, dass Allegros Kollegen im Jerusalemer Rollensaal der Ecole de Biblique die Haare förmlich zu Berge standen. Nicht eine einzige Person aus dem Personenkreis um Leben und Wirken des Jesus von Nazareth erwähnt Paulus. Auch von den Aposteln des Herrn kennt er nur ganze drei, nämlich Kephas (Petrus), Johannes und Jakobus (den ,,Bruder des Herrn“).
Die Briefe des Paulus haben immer wieder die Debatte um eine Neuinterpretation der biblischen Schriften angefacht. Schon seit Jahrzehnten ,,hilft“ man sich daher mit ,,echten“ und ,,unechten“ Paulusbriefen aus diesem Dilemma. Doch es kann der Frömmste nicht in Frieden forschen, wenn es dem bösen Außenseiter nicht gefällt.
So erklärte der Berliner Pastor und evangelische Theologe Dr. Hermann Detering alle Paulus-Briefe für falsch (5). Fataler noch sind wohl seine Vergleiche mit einem derer größten Häretiker der Ur- und Frühkirche, dem schon vom ,,Kirchenvater“ Tertullian als Erzketzer bezeichneten Großreeder Markarion (etwa 2. Jahrhundert nC). Auch die Gleichsetzung des ,,gefälschten Paulus“ mit dem bedeutenderen Gegner des Petrus in Rom, dem Simon Magus - von der Apostelgeschichte als böser und gottloser Mensch bezeichnet - brachte Dr. Detering Ärger (6). Den Vogel, zumindest aus unserer Sicht, schossen die beiden Schriftsachverständigen O‘Toole und Matthew D‘Ancona (7) ab, als sie mit durchaus diskutablen Indizien neutestamentliche Fragmente in Höhle Q7 (8) entdeckt haben wollten.
Die mögliche Brisanz dieser Thesen, NT-Fragmente in Qumran-Schriften, lässt sich problemlos vorstellen, selbst dann, wenn es nicht ausreicht, voreilig zusammengekleisterten Thesen näher zu treten (9), das Christentum sei aus dem essenischen Gedankengut heraus entstanden. Obschon sich an dieser Stelle eine eingehendere Kommentierung dieser mehr als diskussionswürdigen Thesen anböte, wollen wir unsere Diskussion um eine überfällige Neuinterpretation der Bibel mit Hilfe ebenfalls bedeutender Überlieferungen der sogenannten Kirchenväter führen.
Ein solcher hochbedeutsamer Kirchenvater war Eusebius von Cäsarea (etwa 260 bis 340 nC). Den Begriff ,,hochbedeutsam“ verdient Eusebius aus vielerlei Gründen. Das wertvollste Erbe besteht zunächst einmal aus den Zehn Büchern zur Kirchengeschichte (10). Da diese Kirchengeschichte nicht im Original erhalten ist (11), sind auch zahlreiche Wiedergaben von Schriften anderer Kirchenväter, die meist als verloren gelten, von Interesse. Eusebius gewinnt seine Bedeutung nach eigenen Berichten dadurch, dass der zuvor als Häretiker und Ketzer auf der Synode von Antiochien verurteilte Bischof von Cäsarea während des 1. Konzils von Nizäa als in hohen Ehren stehender Teilnehmer vom römischen Kaiser Konstantin rehabilitiert wurde. Jedoch, dies mag ein Grund für seine zuvor in Antiochien erfolgte Ketzerverurteilung sein, stellt er Sinn und Zweck des Konzils von Nizäa etwas anders dar, als dies in unseren Schulbüchern geschrieben steht.
Das Konzil von Nizäa gilt als der Entstehungsort dessen, was wir heute als das Neue Testament kennen. Aus der Fülle der bis dahin rund ums Mittelmeer existierenden etwa achtzig Evangelien wurden die uns bekannten vier kanonisiert. Unterstreicht diese Auswahlmethode schon den Sinn unserer als Frage formulierten Überschrift, gibt das von Eusebius beschriebene Motiv des Kaisers zur Einberufung des Konzils (12) zu weitergehenden Fragen Anlass. Nicht eine, nun für alle gültige, Fassung des Neuen Testamentes, des ,,einzig wahren Glaubens“ zu erstellen, war es, was den Kaiser veranlasste, dieses recht kostspielige Konzil zusammenzuberufen. Der Hauptgrund lag eher in der Einigung verschiedener, den Rechtsfrieden gefährdender Strömungen. Genauer, dieses Zusammentreffen fand vor dem Hintergrund sich bildender unterschiedlicher religiöser Strömungen statt, welche wohl ursächlich waren für das spätere Ausrufen der mit Strömen von Blut gekennzeichneten Kreuzzüge. Nicht nur die klassischen Kreuzzüge ins heilige Land, sondern auch Albigenserkriege im Süden Frankreichs, Massengräber in der schwedischen Stadt Halmstad, sowie die vollkommene Ausrottung von ,,Heiden“ in der Karibik zeugen vom durchschlagenden Erfolg des ,,einzig wahren“ Glaubens.
Eusebius erklärte auf Veranlassung des Kaisers, den der Kirchenvater hoch verehrte, recht umfangreich, wie solch ,,merkwürdige“ Schriften wie der Hebräerbrief, der 2. Brief des Petrus, der Titusbrief und vor allem die Johannesoffenbarung Eingang in die heilige Schrift fanden. Auch Personen, die zur Zeit des Jesus von Nazareth eine Rolle spielten, begegnen dem Leser der Kirchengeschichte recht fremdartig. So merkwürdig fremdartig, dass man auch die Kommentare des eingangs erwähnten Prof. John M. Allegro besser versteht, wenn dieser feststellt, auf welch merkwürdige Weise der uns bekannte Jesus von Nazareth dem „Meister der Gerechtigkeit“ aus den Qumran-Schriften ähnele.
Eusebius macht die These fraglich, Jesus Christus entstamme mitsamt den NT-Schriften jüdischen Wurzeln (13). Macht schon die in Qumran gefundene Tempel- oder Gemeinderolle (14) mit der mehrmals wiederholten Vorschrift, man solle die Toten verbrennen und nicht in fruchtbarer Erde bestatten, die Geschichte von ,,jüdischen Qumran-Essenern“ zu einer Farce, klingt die Beschreibung von Jakobus dem Gerechten wie eine schallende Ohrfeige für heutige Neutestamentler. Dieser Jakobus der Gerechte, ähnlich wie im Evangelium des Johannes auch von Eusebius als „Bruder des Herrn“ bezeichnet, nahm während seines gesamten Lebens niemals ein Bad und ließ sich das Haar nicht schneiden. Wenn man hierzu das Alte Testament, vor allem das Buch der Richter aufschlägt, findet man hinsichtlich der Aussage, ,,er ließ sich das Haar nicht schneiden“ eine recht einleuchtende Erklärung. Das war die Erzählung über den gewaltigen Helden Samson, der als Mitglied der Sekte derer Nazaröer seine Haare nicht schneiden durfte. Wie wir sehen werden, scheint der von Eusebius beschriebene „Bruder des Herrn“, Jakobus, auch für die These zu sprechen, dass die korrekte Bezeichnung ,,Jesus der Nazaröer“ (nicht Nazareth) lautet, wie sie vom jüdischen Talmud (15) gebraucht wird. Mitsamt dem vom Talmud ,,verlegten“ Kreuzestod des Nazaröers Jesus (16) an den Berg Sinai zu Lebzeiten des Mose.

Die sogenannte „Danksagungsrolle“ aus Qumran
Zu solchen Thesen steuerte der Ägypter und Oxford-Gelehrte Prof. Ahmed Osman (17) mit seiner recht gut fundierten Besprechung, der gekreuzigte Christus sei der im Jahre 1923 von Howard Carter im ägyptischen Tal der Könige gefundene Pharao Tut-Ench-Amun gewesen, einen interessanten Teil mit bei (18). Zumindest die Zentralaussage Prof. Osmans, Mose sei identisch mit Echnaton, scheint im 4. Buch der Kirchengeschichte des Eusebius eine Bestätigung zu erfahren, wenn dort der Kirchenvater mitteilt, Mose hätte am Fuße des Gottesberges einen Christus ernannt! Mehr noch, Eusebius setzt diesen Christus mit dem Nachfolger des Mose, dem Josua, gleich. Die vor allem in der englischen King-James-Bibel in erklärenden Fußnoten wechselseitig gebrauchten Begriffe für Jesus = Josua bzw. umgekehrt, finden bei Eusebius eine Erklärung. Schon Prof. Osman stellte die These auf, dass merkwürdige Teile des Neuen Testamentes den einzigen Zweck hätten, eine Freveltat zu Füßen des Gottesberges Sinai zu verschleiern. Tatsächlich ist das Motiv des durchbohrten „Sohnes eines Gottes“ auch ,,heidnischen“ Überlieferungen nicht fremd. So wurde, genau wie im jüdischen Talmud der Nazaröer Jesus, auch der nordische Gott Odin an den Pfahl gehängt und durchbohrt.
Eine denkwürdige Parallele, die auf nachträgliche Korrekturen heiliger Schriften hindeutet, ist der Vergleich zwischen dem AT-Buch des Sacharija mit den Passionsgeschichten des Neuen Testamentes bezüglich des Einzuges Jesu in Jerusalem. Auch in Sacharija 9, 9 heißt es: ,,Hosianna, Halleluja, es zieht ein der König der Juden, der Sohn Davids!“ Dies wird als die prophetische Vorwegnahme durch Sacharija gedeutet. Anders dagegen die im Wadi Qumran gefundene Sacharija-Rolle (19) welche sowohl Prof. Osman als auch Kirchenvater Eusebius (,,Mose ernannte einen Christus“) verständlicher machen. ,,Siehe, es zieht ein der König der Könige“. Diese Bezeichnung war im Altertum ausschließlich dem ägyptischen Pharao vorbehalten.
Nun würde der von der Sacharija-Rolle gebrauchte Begriff „Pharao“ im Hinblick auf Tut-Ench-Amun auf ,,fremd“ hinweisen. Der junge Pharao war der dritte König der bis heute schwer zu verstehenden Amarna-Dynastie. Der Begründer dieser Dynastie, der Pharao Echnaton, wandte sich vom bisherigen Staatskult, der Verehrung des Gottes Amun, ab, dessen Haupttempel sich mitsamt der machtvollen Priesterschaft zu jener Zeit im südägyptischen Theben befand. Echnaton führte stattdessen den offenbar aus Heliopolis stammenden Aton-Kult ein. Die zunehmenden Feindseligkeiten der entmachteten Amun-Priester führten zur Gründung einer neuen Residenz, etwa in der Mitte zwischen Memphis und Theben gelegen. Nach dem Namen dieser Residenz, Amarna, erhielt die Dynastie des Echnaton ihren Namen (20). Echnaton, ein Fremder, auf dem Thron der göttlichen Pharaonen? Hierzu würden Prof. Osmans Ausführungen passen, der einen Vorfahren Echnatons, den wohl größten König des Altertums, den Pharao Thutmosis III., als den eigentlichen König David annimmt. Nun, zumindest eine gute Lösung für den Text der Sacharija-Rolle aus Qumran, im Vergleich zum kanonischen Buch des biblischen Sacharija. Die dort gebrauchte Gleichsetzung des Pharao mit „Sohn Davids“ klingt tatsächlich nach einer Überarbeitung uns bekannter AT-Schriften.
Genau das legt Kirchenvater Eusebius nahe, wenn er im 4. Buch seiner Kirchengeschichte der Nachwelt mitteilt, dass der Prophet Esra während der babylonischen Verbannung die gesamte Bibel neugeschrieben hätte, da sämtliche zuvor vorhandenen Exemplare verlorengegangen seien. Tatsächlich handeln auch die wiedergegebenen Streitgespräche zwischen dem Propheten Muhammad und seinen jüdischen Gegnern davon, dass der Prophet Esra die Thora verfälscht hätte. Dieser Esra ist der einzige, der nicht im heiligen Buch des Islam, dem Koran, auftaucht.
Hier mag die mögliche Brisanz der Qumran-Schriften zu suchen sein. Man stelle sich nur vor, in diesen Rollen befänden sich Passagen und Teile, die aus der Zeit vor der Neuschreibung durch den Propheten Esra stammten. Dann wäre ,,unsere“ Bibel tatsächlich nicht Gottes Wort!
Literatur und Anmerkungen
1 Pesher = Kommentar; vergleichbar mit der jüdisch-talmudischen Literatur werden hier Bücher des Alten Testamentes erklärt bzw. ausgelegt. Zum Buch des Habakuk z.B. der Habakuk-Pesher.
2 Siehe ausführlicher in: ,,Biblische Geschichte neu interpretiert“ in: Edition ,,An den Grenzen unseres Wissens, Bd. I“, CTT-Verlag, Suhl 1997, vom Verfasser dieser Arbeit.
3 ,,Die Schriftrollen vom Toten Meer“, John M. Allegro, Oxford 1957
4 ,,Verschlußsache Qumran“, in der Edition ,,An den Grenzen unseres Wissens Bd.ll“, in Anm. 2 zitiert, vom Verfasser.
5 ,,Der gefälschte Paulus“, Dr. Hermann Detering.
6 Ausführlicher in ,,Paulusbriefe ohne Paulus“, in OMICRON Nr. 3/97, Fuldatal, vom Verfasser.
7 ,,Der Jesus-Papyrus“, O‘Toole/D‘Ancona, München 1996.
8 Die Ziffer hinter „Q“ bezeichnet in Qumran-Editionen die entsprechende Fundhöhle. Q7 also Höhle 7.
9 Wie z.B. der Amerikaner Prof. Robert Eisenman in seinem Buch ,,Jesus und die Urchristen“, München 1993.
10 ,,Kirchengeschichte“, Eusebius von Cäsarea, Studienausgabe München 1997.
11 Neuere Besprechungen, welche erhebliche Zweifel an der Echtheit von Schriften der Ur- und Frühkirche, insbesondere auch den Edikten des zum Christentum übergetretenen römischen Kaisers Konstantin postulieren, sind für unser Thema nicht von Bedeutung. Speziell Interessierte seien z.B. an Schriften des Mantis-Verlages, Dr. Heribert Illig, in Gräfelfing, verwiesen.
12 Der Anfang des 4. Jahrhunderts in Rom residierende Bischof hatte noch nicht die Macht der späteren Päpste.
13 ,,Ist die Bibel richtig übersetzt?“, Prof. Pinchas Iapide, GTB Gütersloh.
14 ,,Die Tempel- oder Gemeinderolle“, Edition UTB 829 Mayer, München/Basel 1992.
15 ,,Der Talmud“, deutsch: Goldmann 9/92.
16 Siehe vor allem: Talmud, Sanhedrin und Sanherib, deren Texte sich direkt auf Exodus und Deuteronomium beziehen.
17 ,,Wer war Jesus wirklich?“, Prof. Ahmed Osman, Knaur TB 1994.
18 Siehe auch ,,Das Grabtuch von Turin - eine Botschaft Leonardos“, in: EFODON SYNESIS Nr. 15, vom Verfasser.
19 ,,Die Qumran-Essener, Bd. I“, in Anm. 14 zitiert.
20 ,,Echnaton, Amun und Aton“, EFODON-DOKUMENTATION DO-36, Dr. Otto Ernst, Hohenpeißenberg 1998.