Synesis Nr. 195 – 3/2026

Aus dem Inhalt

Leseprobe

aus dem Artikel „Eine Welt ohne ?“ von Aloys Eiling

Nachdem die seit der Renaissance dem Wirken Gottes als Erklärung für Naturphänomene abgeschworen hatte, dreht sich diese Haltung gegenwärtig. Statt zu leugnen, wird er unverzichtbar, wenn es gilt, die eschatologische Frage nach den letzten Dingen wie Schöpfung, Tod, Feinabstimmung Lebensvorgängen, Naturkonstanten oder dem Wesen des Bewusstseins kommt. (…)
Im vorliegenden und in mindestens einem Folgeartikel werde ich ausführen, warum der Rückgriff auf einen planvollen und willentlichen Schöpfer, den man Gott nennen kann, in Physik und Biochemie zur Welterklärung unverzichtbar ist. Diese Notwendigkeit der Einführung eines
Schöpfers und Lenkers ergibt sich sowohl aus dem Aufbau des Kosmos, also des maximal Großen, als auch in der Quantenmechanik bei der Beschreibung für das maximal Kleine.

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